Podcastcover: Katharina über Stella aus der ZDF-Serie Frühling
Talgeschichten · Podcast

Stella aus „Frühling“: Schauspielerin im Interview

In dieser Folge gibt Katharina ihr erstes Interview überhaupt. Viele kennen sie als Stella aus der ZDF-Serie „Frühling“. Wir sprechen über ihren Weg zur Rolle, das Casting, ihren ersten Drehtag – der ausgerechnet auf ihren Geburtstag fiel – und darüber, wie es ist, eine Figur zu spielen, die nicht immer beliebt ist.

Es ist ein ehrliches Gespräch über Schauspiel, Verantwortung, Schule, Kritik und darüber, wie es sich anfühlt, in Bayrischzell für eine der bekanntesten ZDF-Serien vor der Kamera zu stehen.

März 2026 Gast: Katharina Weitzendorf Kategorie: Frühling & Schauspiel
Alternativ kannst du die Folge direkt auf Spotify öffnen.

Ein erstes Interview über Schauspiel, Verantwortung und den Blick hinter eine Serienfigur

Diese Folge ist mehr als ein Gespräch über eine junge Darstellerin in einer bekannten Serie. Sie zeigt, wie früh Verantwortung beginnen kann, wenn man vor der Kamera steht, Texte lernt, emotionale Szenen spielt und gleichzeitig noch ganz normal zur Schule geht.

Gerade dadurch bekommt das Gespräch eine besondere Ehrlichkeit. Es geht um erste Erfahrungen am Set, um Aufregung, um den Umgang mit Kritik und um die Herausforderung, eine Figur zu spielen, die nicht bei allen Zuschauern auf Gegenliebe stößt.

Gleichzeitig entsteht ein Blick auf Bayrischzell als Drehort und Erlebnisraum – aus der Perspektive einer jungen Schauspielerin, für die diese Welt noch neu ist und deshalb besonders unverstellt wirkt.

Was in diesem Gespräch hängen bleibt

1

Der Einstieg in eine bekannte Serie

Katharina erzählt von ihrem Weg zur Rolle, vom Casting und von einem ersten Drehtag, der ausgerechnet auf ihren Geburtstag fiel – ein ungewöhnlicher Start, der hängen bleibt.

2

Wie junge Darsteller mit Kritik umgehen

Besonders spannend ist die Frage, wie man damit umgeht, wenn eine gespielte Figur nicht immer beliebt ist – und man selbst gleichzeitig noch mitten im normalen Schulalltag steckt.

3

Emotionale Szenen und echte Verantwortung

Die Folge macht greifbar, dass Schauspiel auch für junge Darsteller mehr ist als Text aufsagen – es geht um Konzentration, Gefühle und die Fähigkeit, in anspruchsvollen Momenten präsent zu bleiben.

Zwischen Schule, Filmset und einer Figur, die nicht allen gefällt

Katharina spricht in ihrem ersten Interview offen darüber, wie sie zur Rolle der Stella gekommen ist und wie sich der Einstieg in eine etablierte Serie wie „Frühling“ für sie angefühlt hat. Gerade dieser unverstellte Blick macht das Gespräch besonders, weil hier nicht routiniert oder glatt erzählt wird, sondern direkt aus einer noch neuen Erfahrung heraus.

Es geht um die ersten Drehtage, um Textarbeit, um mehrere Takes und um die Vorbereitung auf emotionale Szenen. Gleichzeitig wird deutlich, dass zum Schauspiel in diesem Alter noch etwas anderes dazukommt: Schule, Alltag und der Umgang mit Reaktionen von außen.

Genau dort bekommt die Folge ihr eigenes Gewicht. Denn sie zeigt nicht nur die Welt hinter den Kulissen von „Frühling“, sondern auch, wie sich Verantwortung anfühlt, wenn man als junge Darstellerin plötzlich sichtbar wird – zwischen Berlin und Bayrischzell, zwischen Rolle und echtem Leben.

Warum diese Folge mehr ist als nur ein Gespräch über eine Serienrolle

Auf den ersten Blick ist das eine Folge für „Frühling“-Fans. Eigentlich ist sie aber interessanter, weil sie etwas zeigt, das man im Fernsehen kaum sieht: wie viel Mut, Konzentration und Reife schon bei jungen Darstellerinnen gefragt sind, wenn sie Teil einer bekannten Serie werden.

Genau deshalb bleibt dieses Gespräch hängen. Es verbindet den Blick hinter die Kulissen mit echter Nahbarkeit und macht deutlich, dass Schauspiel nicht nur aus Kamera und Glamour besteht, sondern oft aus Lernen, Aushalten und Hineinwachsen in eine Rolle – vor der Kamera und vielleicht auch ein Stück weit darüber hinaus.